Im betreffenden Zeitraum wurden in Irland die Tabaksteuern erhöht, Rauchverbote in Bars und anderen öffentlichen Orten eingeführt und strengere Regeln für Tabakwerbung erlassen. Gleichzeitig sank der Anteil der Raucher an der irischen Bevölkerung bei Männern von 33,4 auf 26,1 Prozent und bei Frauen von 31 auf 25 Prozent.

Die Forscher nutzten ein analytisches Modell, um zu berechnen, wie viele Menschen ohne die Maßnahmen zur Tabakprävention geraucht und dadurch erkrankt wären, und verglichen diese Zahlen mit den tatsächlichen Entwicklungen. Das Ergebnis: Dank der Maßnahmen sind 1716 Menschen weniger gestorben, und ihr Nutzen wird mit jedem Jahr zunehmen. Darüber hinaus wurden 2011 wichtige neue tabakpolitische Schritte unternommen, die die tabakbedingten Todesfälle in Irland weiter reduzieren werden.

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